Mein Gefühl zu dem alten Weg
Was ist der alte Weg? Ich weiss es und ich weiss das die meisten von Euch es wissen aber wieso ihm folgen? wieso etwas "altem" folgen? Vielleicht haben wir ja die Vermutung das er uns zu unseren Wurzeln bringt vielleicht sind wir im heutigen Gefüge der Welt einfach verloren und suchen verzweifelt einen Weg. Es gibt viele Möglichkeiten und Gründe.
Da wir seit vielen Leben unseren Weg gehen, mal bewußter, mal unbewußter, wieso also jetzt den alten Weg gehen? Haben wir das Gefühl der Orientierungslosigkeit und sind verzweifelt auf der Suche nach dem Heimweg? Wofür steht das Wort "alt" unter anderem? Für etwas was vorüber ist! Wo hat uns der "alte Weg" hingebracht? Genau an diese Stelle wo Du lieber Leser gerade bist! Da sind wir durch so viele Leben gewandert haben so viel erlebt, gelitten, gefreut und vieles mehr und nun wollt Ihr umdrehen und den "alten" Weg zurück gehen? Wieso? Wollen wir nicht zurück zur Quelle? ich denke schon aber der alte Weg wird uns da nicht hinbringen weil er der "alte" Weg ist. Wir streben ständig als Seele nach dem sogenannten "Aufstieg" nach der "Quelle" welcher wir entstammen und das geht nur wenn wir lernen. Wir können aber nur vorankommen wenn wir einen "neuen Weg" beschreiten. Alles was uns an dem "alten Weg" hängen läßt, ist das bewußte und unterbewußte Gewohnte "das Alte", wer geht nicht lieber einen Weg den er schon kennt. Die Quelle ist aber immer da gewesen, sie ist zu einem Teil in uns und wir sind ständig mit ihr verbunden.
Nur haben wir verlernt unsere Sinne optimal zu nutzen und zu schärfen und so ist diese "Wurzel" welche uns mit der Quelle wie eine "Nabelschnur" verbindet verkümmert oder versteinert.
Bereitet Euch auf den "neuen Weg" vor, schaut voran und geht wohin Eure Intuition Euch schickt. Arbeitet an Euren Wahrnehmungen schärft Eure Sinne und findet die Wurzel in Euch, die Euch im hier und jetzt mit der Quelle verbindet. Steht auf und macht Euch auf den "neuen Weg".

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Im  Moment ist es egal wer wir sind, wo wir herkommen, wie oft oder mit wem wir gelebt haben.
Alles was zählt ist das "Hier und Jetzt", das leben dieses Lebens mit all seinen Facetten.
Die Sehnsucht nach der Ferne läßt uns vergessen jetzt zu leben, behaltet es im Hinterkopf aber lebt im "Hier und Jetzt".
- wenn wir die Sehnsucht mit unserem Leben auf dieser Erde verbinden und     im ausgewogenen Verhältnis halten,
- wenn wir unsere Energie im "Hier" halten und wenn wir im "Jetzt" pulsieren, vibrieren und schwingen,
dann werden unsere Sinne sich schärfen, unser Blick wird sich weiten und der Horizont sich verändern
Das ist der Moment an dem wir  aufbrechen oder abgeholt werden  um in die nächsten Abenteuer aufzubrechen

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ich schaue in die Ferne  mein Blick findet kein Ziel
ich wache  und  spüre die Sehnsucht  
in den Sternen über mir kreist der Rabe
das Universum mein Heim,
auf meiner Schulter die Eule sitzt
sehe die Welt reifen und wachsen
windend zu meinen Füssen die Schlange
die Dunkelheit vertreibend
bereit ist der Wolf zu meiner Rechten
das Licht sich ausbreiten
kraftvoll das Pferd zu meiner Linken
streitend für die gute Sache
der Bär machtvoll hinter mir
So stehe ich seit Anbeginn der Zeit
suchend die Seelen, mir am Herzen liegen
bin Wächterin der Zeit, an Deiner Seit

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Die Schlacht wird kommen
die Kraft meines Willens
läßt Drachen entstehen

Kämpfe gab es seit Äonen
die Seiten sind zu wählen
wo ist die Seele die ich suche

Rituale meines Geistes
lassen Heere entstehen
wo ist die Seele, die hält das Heer

die Magie meines Herzen
vertreibt die Dunkelheit
läßt Licht erstrahlen

der Geist ist klar
die Nebel lichten sich
die Schlacht wird kommen

die Seelen finden einander
die Reihen schließen sich
vertreibend die Macht

das Universum erstrahlt
das Bewußtsein verbindend
Wir sind alle Eins

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Der Wald
Wandel auf dem dichten Boden
er ruft mich und ich folge
er warnt mich und ich flüchte
er lehrt mich und ich lerne
lässt mich sehen seine Geschöpfe
lässt mich erkennen seine Weisheit
lässt mich hören seine Stimmen
bietet Schutz wenn er gesucht wird
bietet Trost wenn er gebraucht wird
bietet Antworten wenn sie nötig sind
durch ihn hören wir die Welt
durch ihn können wir erkennen
durch ihn gelangen wir in ferne Welten
er offenbart mir seine Geheimnisse
ist bei mir auf allen meinen Reisen
Der Wald

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Freunde
ich such dich in allen unseren Leben
Dich zu finden, ich würde alles geben
In meinen Augen kannst Du es lesen
kannst sehen in ihnen all Deine Leben
egal an welchem Ort und welcher Zeit
nur für mich bist Du nicht weit
wer Du auch bist, ich erkenne den Krieger
singend des Lebens verworrene Lieder
seit Anbeginn der Zeit war ich an Deiner Seit
bin ich das Vertraute das mit Dir weilt
in Deinen Träumen wirst Du mich sehen
in Deinem heiligen Garten werde ich stehen
an meiner Magie wirst Du mich erkennen
Deinen wahren Namen werde ich nennen
zurück zu dem Ort wo wir waren
vor ewigen Jahr-Millionen Jahren
immer mit Dir an meiner Hand
wander ich durch jedes Land
wandernd durch die Zeit
wissend Du bist nicht weit
verstecke Dich nicht
ich finde Dich

Fliegend durch die Nacht
bis all jene erwacht

die kämpfend an meiner Seite stehen
und mit mir durchs Dunkle gehen

bin ein Kind von Tag und Nacht
doch nun für eine Seit erwacht

wie die Motte ich strebte in das Licht
doch wie sie lebend im dunklen Gericht

durch all die Leben die ich gegangen
war ich in jedem aller Laster gefangen

Sünde von mir liebevoll mit Namen genannt
strahlendes Licht mich dann gebannt

Zuhause in beiden Welten für immer
im Dunkeln nur leben mag ich nimmer

die Welten mit meinen Augen sehen
läßt das Gute und das Böse gehen

wissend in die Augen aller blickend
sehend das Chaos in ihren Blicken

die alte Ordnung längst vorbei
der Glanz fast schon entzwei

ich warte mit des Lichtes Macht
bis all die Meinen bald erwacht

gegen die neue Ordnung zu kämpfen
die Lust der Macht zu dämpfen

bin ein Kind von Tag und Nacht
Alles ist eins und somit meins
Alles ist eins und somit Deins

 

Gedanken

Ich bin ein Mensch – ein spirituelles Wesen

Ich spiele gerne - mit dem Licht und mit der Dunkelheit

Warum???

Weil ich es kann und weiß  wo ich hingehöre!!!

Ich warte und lebe durch die Zeit hindurch für diese Zeit

Warum???

Weil ich weiß wo ich hingehöre und weiß  was kommen wird!!!

Will ich gesehen werden???

Nein -  nicht von jedem

Ich spüre wie die Welt den Atem anhält und warte

Die Zeichen sind klar und deutlich

Alles findet sich und begibt sich an seinen Platz

Der Platz der seit jeher bestimmt ist

Was keinen Bestand hat löst sich voneinander

Bin müde geworden zu kämpfen und war nie wacher als jetzt

Die Menschen um mich dürfen sich  entscheiden

Mit mir oder  ohne mich  - entscheidet Euch

Seid Ihr die meinen?  Wir werden sehen!!!

Die die es nicht sind -  rauben die Zeit

Zeit ist unendlich und doch für diese Sekunde unschätzbar

Menschen die meinen Wert nicht erkennen

Brauch ich sie?

Nein!!!  wer mich nicht zu schätzen weiß muß gehen!!!

Nicht mehr für Andere verbiegen die das nicht sehen können

Denn Euch brauch ich nicht – Ihr mich sehr wohl

Schmerzen werden nur in der Lust geduldet

Wer mir Schmerzen im Außen zufügt dem sei mein Zorn gewiss

Wer meine Präsenz nicht immer ertragen kann

Der suche sich einen anderen Ort

Achte ich die Meinung  Anderer – gewiss

Meine Kraft ist immens aber nicht mehr für jeden da 

Mit mir reist das Chaos,  die Ruhe und die Ordnung

Und so naht der Tag heran der  vieles entscheiden wird

Die Respektlosen und Unwissenden werden lernen müssen

Ich stehe auf dem Berg und beobachte

lausche der Welt und höre ihr zu

Liebe ist allumfassend  und ich empfinde Mitgefühl

Ich glaube  und ich weiß 

Das Universum ist voller Abenteuer

Alles wird sich verändern

Bin bereit  - bist Du soweit?

Diejenigen die nicht sehen bleiben stehen

Ich bin ein Mensch – ein spirituelles Wesen

 

Dunkelheit

Worte der Dunkelheit in Leidenschaft gesprochen
werden nun für immer gebrochen

Sie lockte viele und hat so oft gewonnen
doch nun hat der Kampf gegen sie begonnen

der schöne Schein zerrinnt im hellen Licht
alle sollen erkennen ihr wahres Gesicht

hat ihre Fäden in vieler Leben gesponnen
so ist die Zeit für manche zeronnen

kommt zu uns und täuscht die Sicht
gerade jene welche stehen im Licht

lautlos und unbemerkt verfolgte sie ihr Ziele
aufzuwachen die Zeit ist nun gekommen für viele

sie wird weichen aus der Menschen Herzen
der Krieger Licht vertreibt die Schmerzen

der Kampf gegen die Dunkelheit ist angesagt
jeder der lichtvollen Krieger ist nun gefragt

für alle die Seiten sind jetzt zu wählen
auf das unsere Reihen sich mehren

das Licht wird vertreiben die dunkle Macht
die Reihen sich schließen wir sind nun aufgewacht

unser aller Krieger Geist ist klar
der Gefahr wir sind immer gewahr

ich lausche des Schattenkriegers verworrene Lieder
sie gehört ich habe in allen Leben wieder

die Magie meines Herzen vertreibt die Dunkelheit
Die Schlacht wird kommen mit aller Klarheit

Worte der Dunkelheit in Leidenschaft gesprochen
werden nun für immer gebrochen

 

Der Seelenfänger

Menschen die ihre Grenzen nicht kennen, respektlos sie in unser Leben rennen
Nicht wissend mit wem sie spielen, ihr Schicksal ist schon geschrieben
Zu fühlen Deine kurze Aufmerksamkeit, sie sind zu allem bereit
Um auf deiner Welle zu reiten - sie Grenzen überschreiten
Die Ahnung von dem was Du bist – lässt sie nicht sehen Deine List
Das Spiel kann beginnen - eröffnet die Jagd - sie schon verrinnen
Ich fühle Dein Fieber - spüre die Unruhe – sie Dich wollen mein Lieber
frohlockend sie jubeln der Ausgang ist klar – der Gefahr sie nicht gewahr
Zu spät die Umkehr - die Falle schnappt zu - ohne Wehr
Ein Stück ihrer Seele beraubt - weil sie an die Liebe geglaubt
Zurück sie bleiben verletzt und zerbrochen - haben die Gefahr nicht gerochen
Zu spüren dieses kurze Abenteuer - nichts ahnend – sie bezahlen nun teuer
Wer ich bin ist klar – beobachtend und gewahr
nichts scheint wie es ist - erkennend Deine List
Was ich bin ist sicher – Beobachterin der Zeit an Deiner Seit
Gemeinsam zu oft gespielt das Spiel - erkennend das Ziel
Schau in meine Augen Du wirst Dich finden - sehend mich lustvoll winden
mein Wille ungebrochen und frei seit aller Zeit - nun gerade hier an Deiner Seit

 

Hüte Dich
Hüte Dich vor Menschen die Grenzen nicht erkennen
Die Zeit ist bereit sie zu trennen
Hüte Dich vor Menschen die Dich regieren wollen
Die Zeit wird sie regieren
Hüte Dich vor Menschen die Dir zeigen den Weg
Die Zeit wird sie neigen
Hüte Dich vor Menschen die es besser wissen
Die Zeit wird sie lehren
Ich bin das Licht und die Dunkelheit in einer Person
Die Zeit ist mein Freund - deren Beobachter ich bin
existierend seit Äonen - beobachtend der Menschen Weg
mache ich mich bereit - Seelen findet in der Zeit
wieso also sich hüten - wartend bis Du bereit
zu verstehen Deine eigne Pein

Zu wachen über diese Welt - den Kopf ich hebe nun soweit

sehend seit Anbeginn der Zeit - ihr Wächter macht Euch bereit

mein Augenmerk gerichtet auf - Ihr Respektlosen - lauft

gespielt mit dem Weltengefüge - entlarve ich Eure Lüge

das Spiel das ihr begonnen - wird durchschaut und nun gewonnen

Die Zeit ist nah - zu werden was einst war

Ihr Wächter seht die Zeichen - auf das sie weichen

Ich bin das Licht und die Dunkelheit in einer Person

Mit Dir an meiner Seit - ich bin - in alle Ewigkeit


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